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Qualhaltung in zypriotischen Tötungsstationen, Doku Teil 1 - 4
Qualhaltung in zypriotischen Tötungsstationen, Doku Teil 1 - 4
Ist es richtig die Augen davor zu verschließen? Nein! Sagen die Tierschützer und haben gute Argumente dafür!
Laßt mich in Ruhe damit, ist nicht mein Ding und auch nicht mein Problem, sagen oder denken viele andere Menschen. Sie wenden sich ab und konzentrieren sich wieder auf ihre eigenen Befindlichkeiten....
Doch wieder andere Menschen und was wäre unsere Welt wohl für ein düsterer Ort ohne Sie, möchten helfen und sich sozial engagieren.
Unser Verein sucht unter diesen Menschen ständig nach mehr Hilfe und mehr Aufmerksamkeit für Hunde in höchster Not, für die Hunde in den Qualhaltungen und unseligen Tötungsstationen auf Zypern....
Teil 1:
Die Aufgabe und die Hunde aus dem Polimedia:
- Vielen tierlieben Dank für Ihre Aufmerksamkeit -
Bitte helfen Sie den Hunden aus den Tötungsstationen, denn das was wir tun zeigt wer wir sind. Nicht das - was wir nur sagen....
Herzlichst
th.
P.S. Wir würden uns in diesem Fall über Kommentare noch mehr als sonst freuen. Bitte kommentieren Sie, wenn Sie auch gegen solche Qualhaltungen protestieren möchten und bitte lassen Sie uns wissen, ob Sie Berichtserstattungen dieser Art für gut und sinnvoll halten, oder anderer Meinung sind.........
Teil 2:
Die Hunde aus dem Ypsonas und Lana's Fosterhome
- Vielen tierlieben Dank für Ihre Aufmerksamkeit -
Bitte helfen Sie den Hunden aus den Tötungsstationen, denn das was wir tun zeigt wer wir sind. Nicht das - was wir nur sagen....
Herzlichst
th.
P.S. Wir würden uns in diesem Fall weiterhin über Kommentare, auch für den 2. Teil dieser Doku noch mehr als sonst freuen. Bitte kommentieren Sie, wenn Sie auch gegen solche Qualhaltungen protestieren möchten und bitte lassen Sie uns wissen, ob Sie Berichtserstattungen dieser Art für gut und sinnvoll halten, oder anderer Meinung sind.........
Teil 3:
Die Hunde aus dem Pound "ohne Namen" und Thea's Fosterhome
- Vielen tierlieben Dank für Ihre Aufmerksamkeit -
Bitte helfen Sie den Hunden aus den Tötungsstationen, denn das was wir tun zeigt wer wir sind. Nicht das - was wir nur sagen....
Herzlichst
th.
P.S. Wir würden uns in diesem Fall über Kommentare noch mehr als sonst freuen. Bitte kommentieren Sie, wenn Sie auch gegen solche Qualhaltungen protestieren möchten und bitte lassen Sie uns wissen, ob Sie Berichtserstattungen dieser Art für gut und sinnvoll halten, oder anderer Meinung sind.........
Teil 4:
Treffpunkt Limassol, Treffpunkt Airport
- Vielen tierlieben Dank für Ihre Aufmerksamkeit -
Bitte helfen Sie den Hunden aus den Tötungsstationen, denn das was wir tun zeigt wer wir sind. Nicht das - was wir nur sagen....
Herzlichst
th.
| wir danken den Menschen sehr, die uns gewogen sind und unser Tierschutzengagement befürworten und unterstützen! Wie wir schon mehrfach beschrieben haben, besteht unser grösstes Problem darin, die sehr hohen Transportkosten für die Hunde in Not aufzubringen. Ohne die Vermittlung und den Transport, können Helen und Lana die Hunde in den betreffenden Tötungsstationen jedoch nicht retten und dann sinken die Überlebenschancen dieser Fellnasen und jede Hoffnung - ins Bodenlose. Daher bitten wir Sie liebe Hundefreunde, weiterhin um finanzielle Spendenhilfe, die wir ohne Abzug 1:1 für die Transportkosten verwenden - bitte wenden Sie sich nicht ab und bitte helfen Sie den Hunden in den Tötungsstationen. Jeder Euro zählt, rettet Leben und wendet Schicksale der Fellnasen, denen es bisher unter den Menschen nur schlecht ergangen ist. Dabei wollen sie nur leben und eines Menschen Freund sein. Sie wurden nicht geboren, nur um von Menschenhand geschunden und getötet zu werden... |
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| Spendenkonto, Bank: Nord Ostsee Sparkasse
Konto: Hundeliebe - grenzenlos e.V. |
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| Nutzen Sie PayPal: |
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- Vielen tierlieben Dank - |
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Kommentare
Lieber Thomas und liebes Hundeliebe-grenzenlos-Team! Ich möchte mich diesem Kommentar gerne anschließen-anhand des Video-Dokuments wird spürbar, welche Energie ein"Dreh-vor-Ort" kostet, man fühlt sich als Betrachter mitgenommen(in doppeltem Sinn)! Vielen Dank für diese bewegten Bilder und viel Kraft für weitere Dokumentationen!Dies wünscht sich und euch,Katja Winter
Die Problematik ist jedem bewusst, der sich mit ausländischem Tierschutz beschäftigt. Die Tiere werden als Sachen bzw. nicht leidensfähige Wesen angesehen und das wird von Generation zu Generation weitergeben.
Für die einheimische Bevölkerung sind ausländische Tierschützer Eindringlinge, die sich in ihre Sachen einmischen, wo sie bis dato kein Unrechtsbewusstsein für haben und werden somit angefeindet. Kein leichter Stand und daher um so bemerkenswerter, das es zum Glück Menschen vor Ort gibt, die sich davon nicht beirren lassen.
Vielleicht sollte man bei den einheimischen Tierärzten ansetzen. Ihnen widerstrebt es doch auch, abgegebene, gesunde Tiere zu töten. Wenn man diese für Kastrationsaktionen gewinnen könnte, wäre man schon einen kleinen Schritt weiter...
Denn ein Hund, der in seinem Land kastriert vermittelt werden kann, kann nicht für “Nachschub” auf den Straßen, überfüllten Tierheimen und Tötungsstationen sorgen.
Ich kann es nicht verstehen wie "Menschen" anderen
Lebewesen so etwas antun können.
Ich werde diese unendlich traurigen Augen nicht
vergessen.
daher vermitteln wir bis auf ganz wenige ausnahmefälle auch nur kastrierte hunde, sofern das altersbedingt möglich ist.......
ob ein ein hund in einer tötungsstation allerdings abwarten kann, bzw. ob diese erkenntnis überhaupt jemals eine sozialpolitische mehrheit und umsetzung findet - wage ich zu bezweifeln......
und bis dahin "heben wir weiter seesterne auf"......
lg
th
vorweg möchte ich sagen, dass ich Ihren unermüdlichen Einsatz für die Hunde aus Zypern ganz toll finde und dies Respekt verdient.
Auch ich hatte einen Hund aus dem ausländischen Tierschutz, der leider letztes Jahr nach vielen gemeinsamen schönen Jahren gestorben ist.
Zu ihrem Bericht möchte ich jedoch eines bemerken. Bei allem was ich bisher gelesen habe fehlt mir eines: die Wichtigkeit der Kastration! Solange die Geburt ungewollter Tiere nicht eingeschränkt wird, solange wird es auch Tötungsstationen geben und solange werden die Tierschutzvereine nicht in der Lage sein, diese unnötig werden zu lassen. Ausschließlich Hunde nach Deutschland und andere Länder zu exportieren, verändert nur Einzelschicksale und ist somit reine Symptom- aber keine Ursachenbekämpfung und trägt demzufolge nicht zur Lösung der Probleme vor Ort bei.
Ist es nicht das Ziel, das es keine Tötungsstationen mehr gibt. Das wir keinen Hund mehr dort leiden sehen!
Beton und engstem Raum leben müssen.
Es wird über die Medien zum Spendenmaraton aufgerufen
und es werden Millionen gespendet für gute Orginationen. Finde ich auch ganz fantastisch,auch wieviele Prominente sich dafür einsetzen.
Es wäre aber auch eine sehr gute Sache für Tierschutzvereine wie Hunde-Liebe einen Spendenmaraton publik zu machen.
Auf einen Schlag eine grössere Summe könnte schon vieles bewirken und Hundeleid lindern.
Liebe Grüsse Ingrid und Buddy
Update:der Spendenaufruf "Körbchen"
ist eine gute Möglichkeit,dieses Leid ein wenig
zu lindern.
vielen Dank für Ihren Kommentar. Damit haben Sie genau das auf den Punkt gebracht, was ich und sicher auch Frau Scheer, Frau Klein und Frau Kästner meinen.
Das wäre nunmehr geklärt und ich finde, man sollte sich angesichts des Elends der Hunde und das m. E. mutigen Einsatzes von Thomas hier nicht wegen ein paar Missverständnissen in die Haare kriegen.
Bleibt nur die Hoffnung, dass es so viele Hunde wie möglich schaffen, ein liebevolles Zuhause zu finden.
Viele Grüße
Sabine Oesterreichzitiere Frauke Neumann:
Doch genauso zum Tierschutz gehört, Hunden, die keine Chance auf Überleben haben, sei es durch Blindheit oder Krankheit von ihren Qualen zu erlösen.
Wir haben jetzt mit unseren Damen auf Zypern verabredet, dass sie Hunde zum Einschläfern bringen, die wirklich keine Chance mehr haben.
Somit sind auch die kleine blonde blinde Hündin und 4 andere kranke Wauzis schon vor Wochen über die Regenbogenbrücke gegangen.
Leider sind diese Stationen staatlich und Lana und Helen können nur bedingt eingreifen.
Vielleicht könnte man sogar einigen Hunden tierärztlich noch helfen, aber all das kostet wahnsinnig viel Geld und es müssten viel mehr Pflegestellen auf Zypern und in Deutschland vorhanden sein.
Solange sich auf Zypern in den Köpfen der Menschen nichts ändert, solange kämpfen wir verzweifelt gegen Windmühlen, aber wir werden nicht aufgeben, nach dem Motto: jeder Seestern....
Frauke Neumann
Ich habe nicht das Gefühl und es auch nicht so gemeint, dass hier jemand Hunde mit einem Lebenswillen und guten Chancen für eine Vermittlung euhtanisieren will.
Es geht mir genau um die Hunde, die Sie, Frau Tietz, auch erwähnen. In diesem Bericht galt mein besonderes Mitleid dem blinden Hund. Hat er eine Chance? Oder vegetiert er nun 2 Jahre in diesem stinkenden Verschlag herum, bis sich einer erbarmt und ihn erlöst?
Aber ganz ehrlich gesagt, weiß ich auch nicht, wo in jedem einzelnen Fall die Wahrheit liegt und möchte mich jetzt hier auch nicht in eines von zwei Lagern aufteilen lassen. Ich denke doch, das wäre sehr kontraproduktiv. Denn jeder von uns fühlt doch mit.
Könnten die Hunde hier zu wort kommen, wären wir sicher schlauer.
Liebe Grüße an alle Tierschützer
Susanne Scheer mit Theo
Frau Scheer und ich haben Hunden aus Zypern ein neues Zuhause gegeben und wir lieben unsere Vierbeiner über alles. Ich finde, dass Ihre Wortwahl nicht ganz angebracht ist. Jedenfalls möchte ich nicht mit Menschen, die Euthanasie bevorzugen, auf eine Stufe gestellt werden. Da haben Sie sicher etwas falsch verstanden. Denn wie Frau Kästner ganz richtig sagt: wir alle wollen soviele Hunde retten wie möglich, nur leider gelingt es nicht bei jedem Einzelnen! Das ist furchtbar, grausam und schrecklich und Thomas' Video wird mir den Schlaf rauben. Aber letztendlich ist es die grausame Realität, wie Frau Kästners Kommentar einem wieder deutlich vor Augen führt.
zitiere Monika Tietz:
Sicher, man sollte nie nie sagen. Auch für einen älteren, kranken Hund findet sich vielleicht ein liebes Zuhause. Doch die Chancen dafür sind leider sehr, sehr gering. Und einen kranken, geschwächten Hund für diese winzige Hoffnung weiter unendlich leiden zu lassen, halte ich für grausam. Ja, frei lebende Tiere können wir auch nicht einfach so erlösen, und wir sollten sehr vorsichtig sein, "Gott zu spielen". Doch wir Menschen spielen bereits Gott und entscheiden, diese Hunde wegzusperren, ihnen minderwertiges Futter zu geben, sie den Witterungsunbilden auszusetzen usw. Sie sind ja bereits völlig in unserer Hand, uns ausgeliefert! Nun haben wir auch die Verpflichtung, ihnen wenigstens einen liebevollen, möglichst schmerzfreien Gang hinüber zu ermöglichen, gehalten in den Armen eines mitfühlenden Menschens.
Danke, lieber Herr Schleiff, das Sie diese Dokumentation für uns erarbeiten. Ich weiß annähernd, wieviel Arbeit darin steckt. Aber wir müssen uns und andere Menschen immer wieder wachrütteln. Ich bin mit einer ganz lieben seit Jahren in Deutschland lebenden, Zypriotin befreundet deren Mutter in Zypern in die Schulen geht und die Kinder und Jugendlichen für einen würdevollen Umgang mit Hunden und Eseln sensibilisiert. Vor einigen Jahren war sie Vorsitzende des Tierschutzbundes in Zypern und hat mit viel Druck auf die Politiker (Androhung einer Klage beim europäischen Gerichtshof) ein Gesetz verabschiedet, das die Tötung von Hunden und damit die Tötungsstationen verbietet. Wie das umgesetzt wird, sehen wir leider tagtäglich. Gott sei Dank wächst aber die Aufmerksamkeit für Unrecht in jeder Beziehung immer mehr. Wir werden immer mehr Unterstützung bekommen, und jeder gut vermittelte Hund ist eine Stern am Abendhimmel, der heller leuchtet.
Natürlich wollen wir ALLE so viel Hunde retten, wie nur irgend möglich. Ich denke, darin sind sich alle hier einig.
Ich denke besonders an den verhungerten Hund, den wir in einem der letzten Berichte gesehen haben, er war nur noch Haut und Knochen, nicht mehr in der Lage, Futter aufzunehmen, starb qualvoll Tage, wenn nicht Wochen. Dieses arme Wesen hätte sofort erlöst werden müssen. Keine Frage. Ebenso sollten alle die erlöst werden, die so krank oder verletzt sind, daß sie nicht unter den dortigen Umständen weiterleben können. Hier wäre es human, ein Leiden zu beenden.
Aber: Hunden, die einen großen Lebenswillen zeigen, die um ihr Leben kämpfen, die letzte Chance auf ein Überleben dieser schrecklichen Situation zu nehmen, kann doch nicht "human" sein!
Diese Hunde haben eine Chance und diese eine Chance zu nehmen, widerspricht meinem Tierschutzgedanken.
Ich weiß, daß viele ihr Leben lassen müssen, durch Uneinsichtigkeit von Menschen, die Tiere wie Müll betrachten.
Hier ist der Ansatzpunkt. Ihnen müssen die Augen, Ohren und auch das Herz geöffnet werden, von dieser schecklichen Gleichgültigkeit unseren Mitgeschöpfen gegenüber zu lassen, nach- und umzudenken!
Es wird ein langer Weg werden, aber Tierschutz kann nicht heißen, zu euthanasieren anstatt Lebensumstände zu verbessern!
Liebe Frau Scheer,
Ich habe 13 J. den kleinen Filou bei mir gehabt bis er
zu krank war um weiter leben zu können.Es war niemand entsetzt darüber,dass der TA sein Leiden beendete.Wir waren alle sehr,sehr traurig.
Ich wollte nicht dass er sich noch länger quält.
Aber diese Hunde dort quälen sich sicher.
Bei diesem Gestank.Hunger,Ratten und Kranheit.
Es wird ihr Leidensweg nur noch grösser und länger.
Wir alle können nur helfen im Rahmen unser Möglichkeiten und Lana und Helen zu vertrauen.
Denn es gibt auch Hunde, die nicht vermittelbar sind.
Was wird aus ihnen????????
ich bin der Meinung, dass Du Dich für Deine Worte nicht rechtfertigen musst, ich sehe es genauso wie Du. Jenny ist aus dem Sirius und Lily saß auch in der Tötung, wie lange - das ist uns nicht bekannt. Ich darf überhaupt nicht darüber nachdenken, was ihr evtl. dort alles geschehen ist.
Ich denke, dieser Verein und seine Mitstreiter werden auch zukünftig alles tun, um so viel Hunden wie möglich zu einem neuen Zuhause bzw. einer Pflegestelle zu verhelfen, genauso wie auch Lana und Helen weitermachen werden, solange sie eben können. Ich denke, daran hat wohl niemand einen Zweifel. Aber leider können nun einmal nicht alle Hunde gerettet werden und ich befürchte, dass wird sich auch niemals ändern. Solange sich die Menschen (inklusive Politiker) vor Ort nicht für humane Tierhaltung sensibilisieren lassen, wird das Leid der armen, hilflosen Kreaturen niemals ein Ende nehmen.
Also bleibt nichts anderes, als mmer weiter zu machen, auch wenn man das Gefühl hat, gegen Windmühlen anzukämpfen. Aber so kann man wenigstens einem Teil von ihnen helfen und für jeden einzelnen geretteten Hund lohnen sich die Mühe und Anstrengung.
Aber für die, welchen nicht geholfen werden kann, sollte dann wirklich eine schnelle, humane Lösung gefunden werden, anstatt sie unendlich weiter leiden zu lassen. Das ist dann in meinen Augen falsch verstandene Tierliebe...
Liebe Grüße
Sabine
zitiere Susanne Scheer:
ich bin entsetzt über Ihren letzten Abschnitt in Ihrem Kommentar. Wer soll den entscheiden, was ein hoffnungsloser Fall ist...
Liebe Frau Schmitt,
ich weiß, dass die Aussage meines letzten Satzes gewagt ist und manchen verwundern oder verärgern kann und auch mir wäre es lieber, man müßte solche Sätze nicht einmal denken. Leider ist die Realität anders. Hunde dort ohne medizinische Versorgung und Futter ihrem Leid zu überlassen bis sie von selber langsam und qualvoll sterben, ist für mich der Gipfel der Grausamkeit.
Hunde in diesen engen Zwingern im Dunkeln und mit nächtlichen Rattenbesuchen ein halbes Jahr und , wie ich weiß, viel viel länger vegetieren zu lassen, um sie dann doch am Ende zu töten - und zwar nicht so sanft, wie wir das hoffen, dass finde ich grausamer, als einen humanen Tod.
Wer entscheidet über Leben und Tod? Lana und Helen zum Beispiel jeden Tag aufs Neue. Denn sie müssen entscheiden, welche Hunde wohl eine Chance auf ein neues Zuhause z.B. in Deutschland haben und welche nicht. Ich möchte ihren Job nicht machen müssen und bewundere sie dafür masslos.
In der Hoffnung, meine Gedankengänge noch einmal erklärt zu haben...liebe Grüße
Susanne Scheer
Ich habe selber schon ein ganz, ganz trautiges Herz bei dem Gedanken wie es dort vor Ort ist
Dennoch: Wir nehmen uns an den Hunden ein Beispiel: Sie alle, trotz ihres leidgetragenen"Schicksals" geben die Hoffnung und den Glauben an den Menschen nicht auf. Wie diese Seelchen an uns, müssen wir weiter an sie glauben und für sie kämpfen. Sie geben uns doch sovieles auf zauberhafter Weise zurück.
Danke für diesen Bericht, dessen Grausamkeit nur noch mehr zum weitermachen auffordert.
Janine Godbersen mit Ester und Wendy
So kann man sich ein Bild davon machen ,was Helen und andere Tierschutzaktivisten ertragen müssen,Respekt.
Für mich ist es so schon schwer zu ertragen und ohne Worte für das Verhalten von diesen Menschen.Bitte macht weiter so und vielen Dank!
ich bin entsetzt über Ihren letzten Abschnitt in Ihrem Kommentar. Wer soll den entscheiden, was ein hoffnungsloser Fall ist, hoffnungslos sind sie doch nur, weil der Mensch sie behandelt hat wie Müll. Behandle jedes aber jedes Lebewesen, wie du behandelt werden möchtest, dann wird es kein Elend geben, dort unten scheint es leider aus politischen Gründen nicht möglich zu sein, Gott Sei Dank schauen aber nicht alle weg und helfen. Es ist kein Einziger ein heisser Tropfen, sondern eine Lebewesen mit Herz und Seele vom Menschen zu dem gemacht, wie er da in der Zelle sitzt.
Unser Buddy wäre da wahrscheinlich auch unter hoffnungslos gefallen mit knapp 3 Jahren Arthrose, mit Kugeln übersät, Futtermittelallergie, Infektion im Ohr....vom Besitzer vermutlich ausgesetzt, weil er nicht mal jagen kann..... rentiert doch nicht, oder?
Für uns schon jeden Tag jede Stunde und jede Minute.
Ich habe diesen Bericht gelesen und ich danke allen von Hundeliebe-grenzenlos für Ihren unerbitterlich Einsatz.
Der Bericht wühlt auf, berührt und macht traurig und gleichtzeitig bewegt er hoffentlich noch mehr Leute die Augen nicht mehr zu verschliessen.
Liebe Grüsse aus dem Süden von Deutschland
Manuela und Buddy
Die Hunde bellen - so habe ich gehört - immer nur solange, wie sich Menschen dort aufhalten. Sie rufen um Hilfe. Das ist schrecklich. Aber auch Kinder verhungern auf dieser Welt und Menschen werden gefoltert. Wenn wir wegschauen, haben alle Leidenden verloren.
Mir würde es besser gehen, wenn ich sicher wüßte, dass man die hoffnungslosen und nicht vermittelbaren Fälle baldmöglichst, aber human über die Regenbogenbrücke schickt. Denn dort geht es ihnen bestimmt besser.
Ich bedanke mich für die Information.
Susanne Scheer
Wie verzweifelt müssen sie sein, wenn jemand kommt und sie nicht befreit aus ihrer Zelle? Was müssen diese armen Kreaturen aushalten? Sie haben nichts verbrochen und werden bestraft, nur weil sie leben! Woher nehmen die Menschen das Recht, so mit Lebewesen umzugehen, ihnen alles zu nehmen, die Freiheit, Gesundheit, sogar ihre Würde und schließlich das Leben?
Wer behauptet, daß Tiere keine Seele haben, keinen Schmerz empfinden und diese Qual und auch den Tod der Hunde billigend in Kauf nimmt, begeht eine Sünde, ein Verbrechen an der Kreatur!
Ich fühle mich zutiefst beschämt, ich bin fassungslos und traurig wenn ich in diese Augen sehe. Sie flehen uns an, sie betteln um Hilfe!
Wir sind eine große Gemeinschaft von Tierfreunden, wenn wir uns zusammenschließen, können wir etwas erreichen. Wir können einige von diesen armen Wesen retten - das ist schon viel, aber nicht genug, um zu vergessen, daß viele von ihnen nie wieder diese Käfige verlassen dürfen, daß ihre Welt am Gitter aufhört, weil Menschen es so entschieden haben, die unbelehrbar und verbohrt nach "alter Tradition" verfahren.
Deshalb ist es wichtig, daß über dieses Leid berichtet wird - in aller Deutlichkeit und schonungslos!
aus der Tötungsstation kommt.Durch diese Doku und den Videos kann ich mir vorstellen wie diese armen Hunde leiden.
Daher hoffe ich inständig,dass noch viele Fellnasen in ein
schönes Zuhause einziehen können, wo sie geliebt werden und dann hoffentlich
diese schlimme Zeit vergessen,wenn sie in ihren warmen Körbchen liegen.